Ich wünsche allen ein schönes neues Jahr! Mögen deine Ziele in Erfüllung gehen. Falls du noch nach Inspiration zur Umsetzung deiner guten Vorsätze für dieses Jahr suchst, schaue dir doch mal diesen Beitrag an.

Prokrastination überwinden; Prozessorientierung und Gewohnheiten; Lebenszufriedenheit
Ich wünsche allen ein schönes neues Jahr! Mögen deine Ziele in Erfüllung gehen. Falls du noch nach Inspiration zur Umsetzung deiner guten Vorsätze für dieses Jahr suchst, schaue dir doch mal diesen Beitrag an.


Schön, dass du hierher gefunden hast! Wenn du neu bist, hilft dir dieser kurze Beitrag, dich zu orientieren.
Nächste Veranstaltungen:
Im Rahmen der wunderbaren SchreibChallenge von Jutta Wergen gebe ich am 11.09., 16-18 Uhr, einen Workshop zu den Basics zur Überwindung von Prokrastination. Weitere Workshops gibt es dieses Jahr noch am Helmholtz Zentrum in München und dem GraduateCenter der LMU München.
Nächstes Jahr wird es dann den nächsten Gruppen-Kurs geben. Wer so lange nicht warten will, kann sich die Angebote hier genauer ansehen.

Eine Premiere: „Prokrastination überwinden“ zum ersten Mal auch an der Universität Osnabrück!
Ab Montag startet ein neuer Kurs für Doktorand*innen der Universität Osnabrück. Falls Sie zu diesem Kurs gehören, dürften Sie eine E-Mail vom Zentrum für Promovierende und Postdocs (ZePrOs) mit allen notwendigen Infos zur Anmeldung erhalten haben.
Wer nicht teilnimmt, aber mehr über das Kursformat erfahren möchte, sehe hier nach. Es gibt auch einen frei zugänglichen Basiskurs!

Tomorrow afternoon, I will conduct an online workshop for PhD-candidates about self- and time management, fully packed with interesting information and interactive elements. It is hosted by the GraduateCenter of the Ludwig-Maximilians-University Munich. See here for details.
I am excited to see you there!
Next Monday, March 16th, 2020, I will be giving a workshop about „How to Overcome Procrastination“ at the GraduateCenter of the Ludwig-Maximilians-Universität München.
UPDATE: Because of COV-19, the workshop has been cancelled today. At the moment, the GraduateCenter-Team is working out alternative dates. Though, it is already clear that this will be not until autumn or even later. If you do not want to wait that long and are speaking German, you can find a previous version of my talk (which is the first half of the workshop) here:

Du möchtest dein Aufschieben loswerden? Du willst aber auch nicht, dass dein Leben nur noch aus Mühsal und harter Disziplin besteht? Dann findest du hier auf dieser Website eine Menge Anregung und Unterstützung! Drei Varianten stehen für dich bereit: ein Kurs, ein Blog und persönlicher Kontakt mit mir.
Willst du dich gründlich mit dem Phänomen des Aufschiebens beschäftigen, dann steht ein Online-Kurs für dich bereit. Den kannst du entweder im Selbststudium nach Lust und Laune absolvieren oder mit zusätzlicher persönlicher Unterstützung durch mich.
Du willst aber vielleicht nur ein bisschen herumstöbern oder suchst Information zu einer speziellen Frage? Dann schau dich direkt hier auf dem Blog um, wo du eine Menge Artikel rund um Aufschieben, Zufriedenheit und Gewohnheiten finden kannst! Scrolle einfach durch, filtere nach Schlagwort oder verwende die Suchfunktion.
Falls du darüber nachdenkst, persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen, dann nimm hier Kontakt zu mir auf. Wir besprechen dann gemeinsam, welches Unterstützungsformat für dich am besten passen könnte.
Vor einiger Zeit wurde ich als Experte zum Thema Prokrastination und dessen Überwindung vom Bayerischen Rundfunk für dessen junges Programm „PULS“ interviewt. Nun ist der Podcast online, der Teile des Interviews enthält. Verena Fiebiger und Lena Schiestel haben dort eine Podcastserie „Die Lösung – der Psychologie-Podcast“, in der sie sehr unterhaltsam und gleichzeitig psychologisch fundiert Themen aufbereiten, die uns alle bewegen. Hör doch mal rein:
Manchmal sitzen wir in einer Situation fest, in der wir nicht so genau wissen, wie wir da wieder rauskommen sollen. Solche Situationen gibt es auch im beruflichen Leben oder Studienalltag: Dass uns die Projekte, die wir alle schaffen wollen (oder schaffen zu müssen glauben), ein bisschen über den Kopf wachsen. Wir das Gefühl haben, dass es zu viel ist, dass wir das nicht in den Griff kriegen werden, dass wir einfach eine starke Schulter bräuchten, die uns einen Teil der Last abnimmt.
Und dann passiert etwas ganz Wunderbares: Wir machen einen ersten Schritt. Und dieser erste Schritt in Richtung eines geordneten Umgangs mit unseren Themen verschafft uns plötzlich Luft zum Atmen. Mit einem Mal fühlt es sich so an, als wäre alles wieder machbar, als säßen wir wieder am Drücker.
Die Psychologie nennt das eine Steigerung der Selbstwirksamkeitserwartung. Das klingt vielleicht wie ein Monsterfachterminus, meint aber genau das, was im Wort schon drin steckt: Wir erwarten für die Zukunft, dass wir wirksam handeln können. Heißt also übersetzt: Wir glauben daran, dass wir das Ding schon schaukeln werden. Und wie kommt es nun dazu, dass wir plötzlich wieder optimistisch in die Zukunft blicken? Unser erster Schritt hat den Stein ins Rollen gebracht! Und zwar auf zweierlei Weise:
Und jetzt zu dir: Gibt es ein Projekt, wo du ein wenig den Kopf in den Sand steckst? Am liebsten gar nicht mehr darüber nachdenken möchtest, wie du das eigentlich bewältigen sollst? Dann mach einen ersten, winzigen Schritt! Lege ein neues leeres Dokument an und gib ihm einen Namen. Nimm den lange liegengelassenen Papierstapel in die Hand und bearbeite das oberste Blatt.
Ich kann dir dabei helfen, den ersten Schritt zu machen! Mache hier einen Kurs im Selbststudium oder nimm wegen eines persönlichen Coachings Kontakt mit mir auf.
Gestern haben sich ca. 40 Doktorandinnen und Doktoranden der Ludwig-Maximilians-Universität München und ich im GraduateCenter in der Leopoldstraße versammelt, um gemeinsam erste Schritte in Richtung weniger Prokrastination und mehr Lebensqualität zu gehen. Gerade während der Promotion ist es für normale Menschen eine ziemliche Herausforderung, mit den Anforderungen klar zu kommen, die diese Art von Beschäftigung an sie stellt: Promovieren ist eine Aufgabe, deren Erfolg erst in weiter Ferne bewertet werden wird, deren konkrete Ausgestaltung ziemlich unklar ist und zu der (in den meisten Fällen) kaum Struktur und Kontrolle von außen vorgegeben wird. Die große Freiheit, den eigenen Arbeitsprozess gestalten zu können, wie man will, führt dann nicht zwangsläufig zu großer Zufriedenheit. Wie man das aber schafft, so zu arbeiten und mit sich selbst umzugehen, dass diese Zeit produktiv und angenehm gestaltet werden kann, das war Thema der gestrigen Veranstaltung. Der erste Teil der Veranstaltung war ein einführender Vortrag: Hier findet sich die Videoaufzeichnung und eine schriftliche Zusammenfassung dieses Vortrags. Während des zweiten Teils durften dann die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst ran und planten und verfeinerten gemeinsam eine neue Gewohnheit, die sie in den folgenden Tagen neu in ihren Alltag integrieren wollen. Ich drücke allen die Daumen und bin gespannt, wie gut das klappen wird! Falls bei dir Schwierigkeiten auftreten, dann denke unbedingt an folgende Grundhaltung: Wenn es nicht funktioniert, dann ist die Gewohnheit noch nicht ganz passend oder die geplante Unterstützung noch nicht ausreichend. Es liegt niemals an dir selbst oder deiner „Willensschwäche“! Deine Aufgabe ist also, dich nicht über dich selbst zu ärgern, sondern konstant deine Gewohnheitsplanung solange anzupassen, bis deine Gewohnheit ein Selbstläufer ist.
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
ihr seid herzlich eingeladen, mir (hier oder als Kommentar hier drunter) eventuell auftauchende Fragen zu stellen oder Erfolge zu berichten!
Sie schieben das Lernen auf eine Klausur vor sich her? Lieber erstmal Instagram checken, bevor es – vielleicht – ans Lernen geht?
Das geht sehr vielen Studierenden so. Aber das muss nicht so sein! Ulmer Medizinstudierende im ersten Semester haben gerade das Glück, an einem außergewöhnlichen Angebot teilhaben zu können. Im Rahmen der „SriAS“-Trainingsstudie können Sie an einer Kombination aus Training und Studie teilnehmen. Im Training „Tackle Your Procrastination! Vorsätze wirkungsvoll umsetzen“ lernen Sie, wie man endlich loslegt, Hemmungen und Blockaden auflöst und während des Lernens zufriedener wird. Das wird durch den systematischen Aufbau neuer Gewohnheiten unterstützt, der im Rahmen des Trainings detailliert geplant und individuell begleitet wird.
Und das Beste? Das Training ist für Teilnehmer*innen kostenfrei! ON TOP: Für die Teilnahme an der Studie (täglich kurze Fragebögen auf einem Smartphone über 1 Woche vor und nach dem Training beantworten) erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von bis zu 50 Euro!

Diese einmalige Chance wird durch das Drittmittelprojekt „SriAS“ realisiert (finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung).
Was heißt „SriAS“? –> Selbstregulation im Alltag von Studierenden (Projektbeschreibung).
Weitere Infos und Anmeldung unter:
martin.greisel (at) phil.uni-augsburg.de
(Betreff: „SriAS-Trainingsstudie“)
Und alle anderen? Ihr könnt zwar nicht an dieser Trainingsstudie teilnehmen, aber für euch gibt es zum einen den kostenlosen Kurs hier, zum anderen könnt ihr auch jederzeit ein Einzelcoaching bei mir buchen. Im Frühjahr wird es zudem wieder weitere Gruppenkurse geben (einer für Doktoranden der LMU München und einer für Studierende der UniBW München).